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Trotz Frost gab es erlebnispädagogische Kost

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

hiermit möchten wir, Chantal und Mia, Schülerinnen aus der Klasse SFO 17a über unsere Erfahrungen in der erlebnispädagogischen Woche berichten.

Die erlebnispädagogische Woche fand vom 24.09.2018 bis zum 28.09.2018 statt.

Wir wurden in klassenübergreifende Vierer-Gruppen aufgeteilt und in diesen haben wir erlebnispädagogische Angebote ausgearbeitet. Diese wurden dann in der genannten Woche durchgeführt. Durch die Angebote sollten vor allem die Teamfähigkeit und der Gruppenzusammenhalt gestärkt werden. Zunächst spürten wir den Zusammenhalt in unseren Vierergruppen und während der Durchführungswoche weitete sich dieses auf die gesamte Gruppe aus.

Trotz des schlechten und regnerisch kalten Wetters waren wir alle voller Elan dabei und haben unsere Mitschülerinnen und Mitschüler stetig bei ihren Angeboten unterstützt. Damit ihr euch etwas unter erlebnispädagischen Angeboten vorstellen könnt, nennen wir euch ein paar Beispiele. Das Angebot „City Bound“ fand in der Stadt statt, hier sollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Gegenstand mit fremden Passanten tauschen. Alle Schülerinnen und Schüler standen der Situation offen gegenüber und sind mit sehr viel Freude und Motivation an die Aufgabe herangegangen. Ein weiteres Angebot lief unter dem Namen „Grenzerfahrung“. Hier wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in zwei Gruppen eingeteilt und mit einem Seil zusammengebunden. So mussten sie gemeinsam Aufgaben bewältigen, wie beispielsweise unter einem Seil hindurchkrabbeln und dabei aufpassen, das Seil nicht zu berühren.

Der Höhepunkt der ganzen Woche war ein Ausflug in die Stadt Hannover. Hier fand zu Beginn ein Angebot statt, das eine sehr lustige Aufgabe mit sich brachte. Jede Sechsergruppe hat ein rohes Ei bekommen und dieses sollte von jemandem gekocht werden. Eine Gruppe ließ ihr Ei im Vapiano kochen, eine andere in einer Informationsstelle für Flixbusse, in einem Wasserkocher. Wir waren sehr erfreut über die sehr zuvorkommenden Menschen. Anschließend veranstalteten wir gemeinsam ein Picknick am Maschsee. Jede Gruppe hat Speisen in einer anderen Farbe mitgebracht, dadurch ergab sich ein sehr vielfältiges Picknick. Danach hatten wir noch Freizeit und konnten uns frei in der Innenstadt bewegen.

Beendet wurde die Woche mit einer Überprüfung unseres neuen Wissens, in der wir unsere Ergebnisse reflektieren durften und unser angeeignetes Wissen über Erlebnispädagogik niederschreiben konnten. Darauf folgte eine ausführliche Reflexion mit den betreuenden Lehrkräften, sowie den anwesenden SFO-Schülerinnen und -Schülern.

Unser Fazit der Woche ist, dass wir trotz des schlechten Wetters viel Spaß hatten und einiges dazugelernt haben. Diese Chance würden wir immer wieder gerne wahrnehmen. In diesem Zug wollen wir uns bei allen Lehrkräften, die uns das ermöglicht haben, herzlich bedanken!

Mit herzlichen Grüßen von Chantal und Mia aus der SFO 17a

(Text: Mia Maria Himme, Chantal Flohr SFO 17a; Bilder: Stefanie Paini)

 
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