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BBS Ritterplan – wir handeln fair

Vom 14. bis 28. September beteiligten wir uns an der in ganz Deutschland stattfindenden Fairen Woche.

Im Bistro wurden u.a. von Schülerinnen und Schüler hergestellte Mandelhörnchen, Bananenshakes, Heißgetränke angeboten, für deren Herstellung fair gehandelte Produkte verwendet werden. Außerdem gab es beim Einkauf im Schüler-Bistro Gratis-Kostproben von fair gehandelten Süßigkeiten und einen Infostand.

Hier der Blogeintrag des Fairtrade-Teams:

Es zischt – beschäftigt huschen mehrere Schülerinnen und Schüler durch die kleine Küche des Bistros der BBS III Ritterplan. Es ist 9.25 Uhr und man bereitet sich auf den Ansturm der Mitschülerinnen und -schüler vor, der um 9.30 Uhr beginnen wird. Brötchen werden geschmiert, die Theke vorbereitet, Kaffeebohnen in die Kaffeemaschine gefüllt und Tee ausgelegt. Und dann ist es soweit.

9.30 Uhr! Die Schülerinnen und Schüler der BBS III sammeln sich im Bistro und fangen an, ihre Pausenverpflegung zu kaufen. Darunter natürlich auch Kaffee und Tee. Doch die meisten von ihnen wissen gar nicht, dass der Kaffee und Tee, den sie kaufen etwas Besonderes ist. Es handelt nämlich um eine Fair Trade -Ware.

Wir, unser Schulteam „Fairtrade“ klärt auf: Auf die Frage, ob unsere Mitschülerinnen und -schüler etwas über Fairtrade wissen, bekommen wir meistens die gleiche Antwort:

„Fairtrade, ja habe ich schon mal gehört“ „Was das ist? Keine Ahnung, steht sowas nicht meistens auf Kaffee oder Schokolade drauf?“

Ja, stimmt! Aber mit der Antwort geben wir uns allein nicht zufrieden. Mal mehr, mal weniger interessiert, hören uns unsere Mitschülerinnen und -schüler zu. Wir informieren sie über Fairtrade und was es damit auf sich hat! Wir erklären, wie die Erzeuger und der Handel davon profitieren. Die Mitschülerinnen und -schüler hören zum Teil interessiert zu und schlürfen ihren Kaffee. So oder so nehmen sie am Ende des Gesprächs jeder einen Flyer mit! So geht das rund 20 Minuten. Um 9.50 Uhr klingelt es. Der Raum leert sich. Wir schauen uns leicht erschöpft von unserer Pausenaktivität an und sind doch zufrieden. So verlassen wir das Bistro mit guten Gewissen, etwas Gutes zu bewirken.

 

 
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