Es ist unglaublich wie schnell die Zeit vergeht…
Nur noch zwei Wochen und dann sind wir schon wieder in Deutschland.
Wir haben schon so viele neue Erfahrungen gesammelt und so viel gelernt. Es ist einfach unfassbar.
Die Zeit in der Thornton-Primary-School macht so viel Spass und wir könnten uns glatt vorstellen dort für immer zu arbeiten. Dies wäre unseren Lehrern auch sehr recht, denn sie haben schon mehrfach gesagt, dass sie uns nicht mehr nach Hause lassen. Sie wollen uns in einem Schrank in der Schule einsperren und nicht mehr gehen lassen.
Wir denken, dass es kaum ein besseres Zeichen dafür geben kann, wie gut hier alles läuft.
Auch sollen wir laut der Familie unserer Gastmama noch länger bleiben. Wir sollen noch öfter mit ihnen Billard spielen, in den Pub gehen, zum Kaffee vorbeikommen und Weihnachten mit ihnen feiern. Es ist an und für sich sehr lieb, aber Weihnachten sollte man dann doch lieber zu Hause feiern.
Letzte Woche waren wir Reiten. Es hat uns unglaublich viel Spaß gemacht und deshalb geht Miriam morgen ausreiten und wir beide nächste Woche noch einmal in eine Reithalle.
Heute waren Miriam und ich in York und dies war eine wirklich gute Entscheidung. Wir haben uns auf Anhieb in die Stadt, mit ihren alten Gebäuden verliebt. J
Die größte “Kirche“ der „York Minster“ war atemberaubend eindrucksvoll und unbeschreiblich groß. Hierzu haben wir den passenden Beweis.


Außerdem hatten wir das absolut perfekte Timing, da es gerade zwölf Uhr geschlagen hat, als wir ankamen. Man muss es einfach selbst gehört haben, denn dieser tiefe, beeindruckende Glockenschlag ist nicht in Worte zu fassen.
Die Innenstadt ist sehr verwinkelt, die Geschäfte sind klein und dadurch bekommt man das Gefühl in einer völlig anderen Welt zu sein.
Auch die Ruine einer alten Kirche verschlug uns einfach die Sprache. Das Gebäude wurde zum ersten Mal im Jahre 1005 erbaut, dann erweitert und später fast vollständig zerstört.

Nachdem wir einen Moment verschnauft hatten, haben wir eine Bustour durch York gemacht und noch mehr Schönes gesehen.
So gibt es einen alten „Tower“ von dem leider auch nicht mehr all zu viel übrig ist.


Des Weiteren sahen wir einige kleine Kirchen, wobei uns die Geschichte zu einer Speziellen, sehr zum Schmunzeln brachte. Die Kirche hat zwei Türen und die kleinere eine sehr spezielle Bedeutung. So glaubten die Menschen früher, dass wenn die Kinder viel weinten, der Teufel in ihnen war. Dieser wurde ihnen dann in der Kirche ausgetrieben und sie verließen das Gebäude, dann gereinigt, durch die kleine Tür.

Auch sahen wir einige Häuser mit zugemauerten Fenstern. Früher war es in York so, dass man Steuern für die Fenster zahlen musste. Je mehr Fenster, desto mehr Steuern. Aufgrund dieses Gesetzes mauerten viele Leute einfach ein paar Fenster zu. Kennt man diese Geschichte nicht, ist man anfangs doch sehr verwirrt.
Wir hatten also einen sehr lehrreichen, schönen, interessanten aber auch anstrengenden Tag in York.
Wir freuen uns auf die nächsten zwei Wochen und werden die verbleibende Zeit so gut es geht und in vollen Zügen genießen.
Ganz liebe Grüße aus England von Svenja und Miriam
P.S. man soll es ja kaum für möglich halten, aber es hat heute mal nicht geregnet. Es hat sogar die Sonne geschienen. Welch ein Wunder.
Bye, Bye
Tags: Allgemein
Hallo ihr Perlen und Co!

Dieses Foto haben wir vor einer knappen Stunde draußen geschossen!
Nach nun mehr als 5 Wochen in Sibiu haben wir das Gefühl, dass es eigentlich schon fast vorbei ist. Jeden Tag beschäftigt man sich mehr mit Fragen wie „Abschiedsfeier“ , „kommt ihr mal wieder“ und „Wann geht der Flieger“ ?
Es ist wirklich schwer, die Zeit anzuhalten, denn Sie rast mit jedem Tag mehr dem Ende entgegen.
Aber das wichtigste ist, wir haben weiterhin sehr viel Spaß und erleben eine Menge! =)
Am letzten WE sind wir auf einen Berg in die Karpaten gefahren, denn wir wollten unbedingt endlich mal Schnee sehen! Denn hier sind ja immer noch gut und gerne + 10 Grad jeden Tag. Nun ja, wir sind dann weit über eine Stunde dort hochgefahren und was durften wir sehen? Kein Schnee.. Dafür aber alles schön grün =) .. Noch vor 3 Wochen soll da oben schon alles weiß gewesen sein, aber da es in den letzten Wochen so warm war, ist alles wieder weggetaut.
Es war aber trotzdem ein toller Ausflug! Eine alte Seilbahn wurde extra für uns angeschmissen und wir sind dann von ganz oben den Berg einen ganzen Tag lang wieder heruntergeklettert.
Sehr spannend war für uns auch der Besuch eines Kohlmarktes! Dort gab es einen Stand neben dem anderem, aber anders als auf bekannten Märkten gab es dort wirklich nur Kohl
!!

Seit der letzten Woche hat hier in Sibiu der Weihnachtsmarkt geöffnet, wirklich ein Traum! Mitten in der Innenstadt stehen ein riesen Weihnachtsbaum, eine Schlittschuhlaufbahn und viele kleine, buntgeschmückte Stände.
Am nächsten Montag ist es dann soweit, Urs und ich gehen als Nikolaus und Knecht Ruprecht verkleidet in einen deutschen Kindergarten hier in Sibiu und bringen mit großem Sack und Rute die Geschenke =) !! Wir sind schon sehr gespannt.

Am nächsten WE wollen wir mit einem Zug ans schwarze Meer fahren, nach Constanza. Mit dem Zug werden wir etwa 14 Stunden unterwegs sein. Wir freuen uns sehr darauf. Auf der Rücktour machen wir dann noch einen 2-Tages Abstecher nach Bukarest. Sicher viel zu kurz, aber immerhin sind wir einmal da gewesen.
Viele Grüße aus Sibiu / Herrmannstadt 
Matthias und Urs
Tags: Irland · PERLE · Rumaenien
Hej, Hej!!
Langsam geht es ja fast schon wieder dem Ende zu…seltsames Gefuehl.
Hier in Göteborg regnet es mindestens so viel, wie man es England nachsagt. Die letzten Tage waren besser. Langsam wird es auch hier winterlich, der Himmel ist meist klar, und es geht endlich in die Minusgrade. Gar nicht so unangenehm wie wir vorerst dachten. Diese eiskalte frische Luft tut wirklich gut, und zudem ist es dann meist trocken. Schnee lässt allerdings nochimmer auf sich warten…
Wir sind endlich aus dem Hostel ausgezogen. Es wurde wirklich langsam Zeit. Manchmal hat uns der Aufenthalt dort an unsere Grenzen gebracht…
…aber nun sind wir endlich angekommen. Der zweite, neue, ganz andere Teil unserer Schwedenreise hat begonnen.
Am Montag wurden wir von unserem Gastpapi abgeholt, bzw. er hat unser Gepäck mit dem Auto abgeholt, um uns den Umzug zu erleichtern - zum Glueck. Da waren wir wohl etwas blauäugig. Mit Tram und Bus, zu Zweit wär der Umzug net zu schaffen gewesen. Wie dem auch sei, die Gastfamilie ist nun bis zum 16. Dezember im Urlaub, und wir haben ihr kleines, gemuetliches Haus uebernommen. Vierzig Quadratmeter, drei Zimmer und ne eigene Kueche. Normalerweise lebt die Familie hier zu viert, also die Eltern und ihre beiden Töchter, die ein Jahr und vier Jahre alt sind.
Die Wohnsituation der Familie spiegelt den Wohnungsmarkt Göteborgs ausgezeichnet wieder. Auch sie haben wenig Platz, finden aber kein anderes Haus und wollen keinesfalls aus Göteborg wegziehen. Daher wird das Haus einfach erweitert, hinten im Garten befindet sich eine Baustelle. Nach dem Umbau sollen insgesamt 160m2 Wohnfläche entstehen. Schon vor dem Einzug der Familie in dieses Haus gab es Platzprobleme. So wurde aus der Einzimmerwohnung das Beste gemacht. Der Balkon wurde zur Kueche, die Kinder leben in einer ausgebauten Abstellkammer und die Dusche befindet sich zu unserer Ueberraschung in einer Wandnische im Wohnzimmer…
Wir koennen es kaum fassen und werden die nächsten zwei Wochen sehr geniessen. Es ist ein bissel wie Urlaub und wahnsinnig gemuetlich.
Vor zwei Wochen haben wir einen tollen Ausflug gemacht. Wir sind mit der Tram nach Saltholmen gefahren und dann mit dem Schiff zu den Inseln “rausgeschwommen”. Dort gab es keine Autos, nur motorisierte Fahrräder mit Ladefläche und zudem viele kleine und grosse Stugas, also die fuer Schweden typischen Holzhäuschen.

Wir hatten Glueck, den ganzen Tag schien die Sonne, es war warm und das alles hat die Atmosphäre perfekt gemacht. Es war wie in vielen Geschichten Astrid Lindgrens, wie z.B. “Die Kinder von Saltkrokan”, “Pippi Langstrumpf” und “Michel aus Lönneberga”.
:)
Genau so haben wir uns da vorgestellt!
Jetzt noch ein paar Dinge, die wir fuer typisch schwedisch halten:
In jedem Bus, oder auch in jeder Tram liegen jeden Morgen die aktuellen Zeitungen, in kleinen Glaskästen aus, die gratis sind, und die jeder mitnehmen darf. Fast alle Fahrgäste nutzen diese Angebot und etwa 75% von ihnen sitzen morgends lesend in der Tram / dem Bus.

Die schwedischen Tueren, sowohl innen und auch aussen, sind mit einer Art Sicherung versehen und gehen nicht einfach auf, wenn man den Griff herunter drueckt. Man muss zudem eine Art Riegel aus Metall drehen. Sehr grewöhnungsbeduerftig, so dass wir am Anfang gegen viele, leider noch verschlossene Tueren gelaufen sind…
Die Toiletten hier sind nicht aufgeteilt in Männer- und Frauentoiletten. Beide benutzen das gleiche “Örtchen”, auch in grösseren Institutionen.
Viele Schweden scheinen die Kombination von Minze und Schokolade zu mögen, die Supermärkte (Hemköp, Willys, Lidl, etc.) haben sich entsprechend der Nachfrage angepasst., begonnen mit After Eight, bis hin zu Eis und Kakaogetränken…
Rauchen ist hier nicht gut angesehen. Stadtdessen steckt man sich den Tabak in kleinen Päckchen, die aussehen wie Teefilter unter die Oberlippe. Viele Schweden haben daher sehr gelbe bis braune Frontzähne. Das ganze nennt sich dann “Snus”. Es ist in Deutschland illegal. Wir duerfen euch also nichts mitbringen. Schade fuer eure Zahnärzte…

In Schweden backt man keine Muerbeteigplätzchen in der Winterzeit, sondern “Pepparkaker”. Das sind kleine, braune Plätzcen, die wie Spekulatius schmecken. Die gesamte Schule duftet in manchen Tagen danach. Sehr verlockend.
Leider koennen wir hier immernoch keine Fotos hochladen.
Die paar, die ihr seht sind aus dem Internet.
Im Haus gibts grad kein Internet, im Hostel wars nicht erlaubt, in der Schule erkennt der Rechner weder die Kamera, noch ander Speichersticks…aber wir bleiben weiter dran.
Liebe Gruesse,
Jessi und Vivi
Tags: Schweden
So nun sind wir schon vier Wochen hier in Wien und es wird nicht langweilig.


Wir wollen euch einen ersten Einblick über unsere Wohnung verschaffen, wie wir hier die nächsten Wochen leben werden.
Wir wohnen in einer kleinen zwei Zimmerwohnung, die auf den ersten Blick sehr gemütlich und ansprechend wirkt. Nun sind wir aber schon relativ lange hier und haben so einige Mängel in dieser Wohnung entdeckt. Kurz nachdem wir eingezogen sind, sahen wir, das im Duschboden ein Riss ist, dass heißt für uns, dass wir in der Dusche schauen müssen, wie wir uns hinstellen, damit der Riss nicht noch größer wird. Des Weiteren sind die Fenster furchtbar schlecht isoliert und in unserem Wohnzimmerfenster ein großer Riss. Auch die Heizung möchte nicht so, wie wir das wollen, dass ist relativ unvorteilhaft im Winter.
Das schlimmste für uns war jedoch, dass das Geschirr in den Schränken nicht wirklich sauber war. Also hieß es für uns erst einmal abwaschen bis zum geht nicht mehr.
Auch die Sauberkeit auf dem Boden ließ zu wünschen übrig, da unsere Socken (vorher Weiß), Pechschwarz waren. Wie ihr also merkt, hieß es für uns putzen, putzen, putzen!
Zu Anfang dachten wir, wir wären im besten Viertel von Wien gelandet, jedoch haben wir das komplette Gegenteil kennengelernt. Die Polizei ist ein gern gesehener Besucher, die nicht nur die Straße mit ihrer Anwesenheit beehrt, sondern auch unser Haus mit regelmäßigen Besuchen beschert.
In unseren Einrichtungen wurden wir gefragt in welchem Viertel wir wohnen und in welcher Straße, daraufhin antworteten wir und unsere Arbeitskollegen reagierten sehr geschockt. Sie klärten uns erst einmal auf und gaben uns einige Ratschläge.
Wie? Ihr wollt wissen warum sie so geschockt waren?
Also unsere Wohnung ist um die Ecke eines Straßenstrichs und uns wurde sehr ans Herz gelegt, die Wohnung abends nicht mehr zu verlassen! Gut, oder?
Das war es erst einmal über unsere super^^ Wohnsituation!
Unsere Arbeit ist dafür umso besser.
Wir haben uns hier sehr gut eingelebt und sind von der Arbeitsweise begeistert, da wir jeden Tag neue Erfahrungen sammeln und jeden Tag andere Arbeitsweisen sehen, da täglich andere Betreuer im Dienst sind. Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen macht uns sehr viel Spaß: Wir haben hier die Möglichkeit sehr selbstständig zu arbeiten.
Rebecca arbeitet im Überregionalenkrisenzentrum. Die Ü-Krise ist eine WG-Einrichtung, in der die Kinder höchstens für drei Monate untergebracht werden. Die Kinder kommen in die Ü-Krise, da bei ihnen nicht feststeht, wie es mit ihnen weiter geht. Entweder werden die Kinder in die Herkunftsfamilie zurück geführt oder in eine WG übergesiedelt. Dies ist jedoch nicht immer möglich! In der Ü-Krise leben sieben Kinder, im Alter von 3 bis 15 Jahren. Obwohl die Kinder eine individuelle Lebensgeschichte erfahren haben, gelingt es ihnen, sich immer besser in das Alltagsleben zu integrieren.
Ich arbeite in einer WG. In einer WG siedeln Kinder aus den Krisenzentren oder anderen Einrichtungen über, für die feststeht, dass sie in den nächsten Monaten oder Jahren nicht zurück in ihre Herkunftsfamilie kommen können. In der WG leben zurzeit acht Kinder, im Alter von 8 bis 16 Jahren. Die WG ist sehr familiär und bietet viel Platz für die Kinder. Die Kinder sind die Woche über in der WG und am Wochenende dürfen fast alle Kinder zu ihren Eltern. Auch hier ist das Ziel, die Kinder in die Familien zurückzuführen, jedoch ist dies nicht immer von heute auf morgen möglich.
Wie gesagt, wir fühlen uns wirklich wohl und wir haben wirklich viel Spaß hier. Am Anfang war es eine sehr große Umstellung für uns. Erstens, weil wir in Deutschland beide alleine wohnen und nun für sieben Wochen zusammen leben müssen. Die zweite Umstellung ist, dass wir für uns, ungewöhnliche Arbeitszeiten haben. Auch die Nachtschichten sind sehr aufregend für uns. Die ersten zwei Wochen waren wirklich anstrengend, wir hatten sehr viel Spaß und haben nicht gemerkt wie geschlaucht wir waren. Es machte sich bei uns so bemerkbar, dass wir nicht mehr richtig geschlafen haben und ständig müde waren und dabei auch nicht auf unsere Arbeitsstunden geachtet haben. Schon in den ersten Wochen hatten sich Überstunden angesammelt. Ich habe jedoch relativ schnell die Konsequenz dafür bekommen, dass ich zu wenig geschlafen habe. Ich habe eine Mandelentzündung bekommen und bekam Antibiotika. Für 3 Tage wurde ich krankgeschrieben. Jetzt geht es mir wieder richtig gut und ich hole mir meinen Schlaf.
Wir sind sehr zufrieden in unseren Einrichtungen, wir haben super Arbeitskollegen. Dazu haben uns die Kinder recht schnell aufgenommen und liebgewonnen. Wir werden hier als vollwertiges Teammitglied angesehen und finden es sehr schade, dass die Zeit hier in Wien so schnell vergeht. Wir haben beide schon gesagt, dass wir hier bleiben und nicht zurück nach Deutschland kommen.
Wir finden es sehr interessant, dass wir keine Angebote planen können, sondern die Kinder in ihrem Alltag begleiten und sie soweit es geht unterstützen. Zum Beispiel in der Alltagssituation, wenn wir die Kinder von der Schule abholen. Dies mit zu erleben ist eine sehr tolle Situation!
Womit wir nicht gerechnet haben, ist, dass wir am Anfang ziemliche Probleme mit der Sprache hatten. Es ist nicht so, dass man die Wiener nicht versteht, jedoch benutzen sie viele Begriffe die wir nicht kennen. Sie sagen zum Beispiel zu einem Lappen, Fetzen oder sie verniedlichen Begriffe. Packung heißt hier Packl und es gibt noch weitaus mehr Wörter.
Durch unsere Arbeitszeiten kamen wir noch nicht dazu, uns hier in Wien viel anzusehen.
Erstens ist es so, dass die Läden hier meistens nur bis 19 Uhr offen haben und die Sehenswürdigkeiten um 17 Uhr schließen. Daher können wir uns bestimmte Sachen nur am Wochenende oder an unseren freien Tagen ansehen. Bis jetzt haben wir uns den Stephansdom, das Hundertwasserhaus, die Innenstadt, die Fiakas und das Pratergelände angesehen. Letztes Wochenende sind wir auch mit dem Riesenrad gefahren.
Super Aussicht!


Auch wenn wir noch nicht viel sehen konnten, bekommen wir trotzdem sehr viel mit. Uns wird halt viel erzählt und dies sind auch super Erfahrungen.
Das waren unsere ersten Eindrücke und Erfahrungen aus Wien!
Auf ein baldiges Wiedersehen…
Servus Rebecca & Alicia
Tags: Allgemein · Oesterreich